„Der größte Kampf nach der Fertigstellung eines solchen Projekts ist die Dokumentation. Heute drücke ich einen Knopf und habe meine Doku. Das ist ein Weltenunterschied.”
Lukas Fuchs ist Projektleiter bei der Kramp & Kramp GmbH + Co. KG in Lemgo – einem der bundesweit führenden Betriebe für Restaurierung und Denkmalpflege. Mit einem Team von fast 120 Spezialisten, von Tischlern bis hin zu Kirchenmalern, ist das Unternehmen eine feste Instanz für Projekte, an die sich viele andere gar nicht erst herantrauen. Hier werden historische Werte mit höchster Präzision für die Nachwelt erhalten.
Wie komplex dieser Alltag ist, zeigt eines ihrer jüngsten Großprojekte: Die fünfjährige Sanierung des Werkzeugmuseums in Remscheid – ein Mammutvorhaben, bei dem jedes noch so kleine Detail zählt.
Lukas Fuchs hat den Wandel von der analogen Aktenwirtschaft zur digitalen Projektakte MemoMeister hautnah miterlebt und berichtet im Bauimpulse-Podcast über seine Erfahrungen.
Vor der Einführung von MemoMeister war die Organisation solcher Mammutprojekte ein logistischer Albtraum. Allein im Werkzeugmuseum mussten rund 100 historische Vertikalschiebefenster ausgebaut, in der Werkstatt restauriert und exakt an ihren ursprünglichen Platz zurückgebracht werden. In der Denkmalpflege gibt es kein „Schema F“ – jedes Teil ist ein Unikat.
„Ich kann nicht einfach den Fensterflügel von Fenster 5 am Schluss bei Fenster 13 anbauen. Das wird nicht passen“,
erklärt Lukas das Problem. Ohne ein digitales System bedeutete dieser Kraftakt: Jede verlorene Markierung und jede lückenhafte Notiz kostete Zeit, Geld und wertvolle Nerven. „Zeit, die nachher keiner bezahlt“, so Lukas.
Die größten Herausforderungen im Restaurierungs-Alltag waren:
Die Dokumentation war der unsexy Endgegner am Ende des Projekts.

Wappen mit gelben Markierungen zur Schadenskartierung und Bestandsaufnahme vor der Restaurierung.

Detailansicht des prunkvoll restaurierten Wappens.
Lukas Fuchs erkannte schnell, dass handwerkliche Meisterschaft allein bei 120 Mitarbeitern nicht reicht – es braucht digitale Leitplanken. Er suchte einen Weg, um die Dokumentation aus der unsexy Ecke zu holen und sie als festen Bestandteil in den Arbeitsablauf zu integrieren.
Die Wahl fiel auf MemoMeister, weil die App so intuitiv ist, dass selbst die erfahrensten Monteure sofort damit arbeiten konnten. „Die Leute finden sich zurecht, ob jung oder alt“, beschreibt Lukas die Akzeptanz im Team. Sogar die erfahrenen Meister Eder-Typen, die seit 35 Jahren auf Montage fahren, sehen heute den Mehrwert. Für Lukas ist die App dabei weit mehr als ein reiner Foto-Speicher: Sie ist sein zentrales Führungsinstrument geworden.
Diesen Weg ist Lukas mit seinem Team gegangen:

Der Auswahlprozess war klar: Die Struktur muss zum Handwerk passen – nicht umgekehrt. Lukas nutzt die digitale Projektakte, um Details direkt auf Fotos zu markieren, Aufgaben zuzuweisen und Medienbrüche zwischen Baustelle und Büro endgültig zu beseitigen.
Die Umstellung auf MemoMeister hat die Abläufe bei Kramp & Kramp massiv beruhigt und den Arbeitsalltag positiv verändert. Während man früher mühsam Bilder zusammensuchen musste, fließen die Informationen heute in Echtzeit. Diese digitale Ordnung sorgt nicht nur für eine spürbare Entlastung im Büro, sondern schafft gleichzeitig echte Sicherheit und Klarheit auf der Baustelle.
Die konkreten Vorteile im Überblick:
Digitalisierung ist kein Widerspruch zur Tradition. Lukas Fuchs beweist eindrucksvoll, dass moderne digitale Prozesse und historische Handwerkskunst perfekt zusammenpassen. Wer heute 120 Spezialisten koordinieren und komplexe Sanierungen profitabel abschließen will, braucht ein stabiles digitales Gerüst. „Im Nachgang hätte ich mir das Projekt ohne MemoMeister nicht vorstellen können“, resümiert Lukas. Am Ende schafft die digitale Ordnung genau den nötigen Freiraum für das, was wirklich zählt: die Leidenschaft für das echte Handwerk.
„Wartet nicht auf den perfekten Moment. Die Leute gewöhnen sich viel schneller an digitale Tools, als man denkt, sobald sie den Nutzen im Alltag spüren. Gebt den Jungs & Mädels vernünftige Endgeräte an die Hand und sorgt für klare Strukturen. Wenn die Kollegen merken, dass ihnen das System das Suchen erspart und sie dadurch schneller Feierabend haben, läuft die Dokumentation fast von ganz allein – und ihr habt den Kopf frei für das eigentliche Handwerk.“
Wenn du wie Lukas keine Lust mehr hast, wertvolle Zeit mit dem Suchen von Fotos zu verschwenden oder die Doku als unbezahlte Zusatzleistung am Wochenende nachzuholen, dann hol die Dokumentation endlich aus der „unsexy“ Ecke.
Im Bauimpulse Workshop „Mit Dokumentation Geld verdienen“ zeigen wir dir ohne langes Gerede, wie du die Doku strategisch in deine Angebote integrierst und als feste Position abrechnest. So machst du die Dokumentation vom lästigen Zeitfresser zum profitablen Führungsinstrument für deinen Betrieb.

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