„Wenn ich samstags ein Auto brauchte, habe ich erst mal alle Lieferscheine im Auto zusammengesammelt und sie dann ins Büro gebracht.”
Hier werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Kutscher-Remy GmbH vom Niederrhein. Geschäftsführer Marco Remy leitet einen Dachdeckerbetrieb mit knapp 30 Mitarbeitern, in dem das Handwerk nicht nur Beruf, sondern echte Leidenschaft ist. Als Kunde der ersten Stunde zeigt uns Marco, wie er durch konsequente Organisation und den Einsatz moderner Tools wie MemoMeister seinen Betrieb effizient für die Zukunft aufstellt.
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Du kannst dir auch das komplette Gespräch mit Marco Remy in unserem Podcast Bauimpulse anhören.
Früher war der Papierkram bei uns ein echter Zeitfresser und ein ständiger Unruheherd. Der Klassiker im Handwerk: Lieferscheine flogen in den Autos herum oder sammelten sich über die Woche an. Samstags musste ich oft erst einmal die Firmenwagen aufräumen, die ganzen Zettel zusammensuchen und sie händisch ins Büro bringen.
Diese Zettelwirtschaft kostete nicht nur Zeit, sondern war auch fehleranfällig. Wenn Informationen nur auf einem Schmierzettel oder einer Gipskartonplatte standen, waren sie für das restliche Team unsichtbar. Das sorgte für unnötige Rückfragen und verstopfte den Kopf mit „losen Enden“, die man ständig mit sich herumtrug.
Wir wollten weg vom Papierchaos – aber ohne die Abläufe unnötig zu verkomplizieren. Als MemoMeister die neue Scan-Funktion integriert hat, war das für uns der entscheidende Hebel. Ich habe die Funktion im Team vorgestellt und erklärt, dass es darum geht, Informationen so zu teilen, dass der Betrieb auch ohne mein ständiges Eingreifen läuft. Die Entscheidung für MemoMeister fiel uns leicht, da wir ohnehin alle Projektdaten dort bündeln und die App für die Jungs draußen intuitiv zu bedienen ist.
„Wir können die Lieferscheine jetzt direkt an der Baustelle in der MemoMeister-Mappe problemlos zuordnen – so fließen alle Informationen sofort zusammen, egal ob wir im Büro oder draußen sind.“

Heute ist der Dokumenten-Scanner aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Egal ob Lieferscheine, Eingangsrechnungen oder die typische Aufmaß-Skizze auf der Karton-Rückseite: Ein Foto genügt, und das Dokument ist als PDF sofort in der richtigen Baumappe archiviert.
Die konkreten Vorteile auf einen Blick:
Die digitale Dokumentation ist bei uns zum Standard geworden, der uns den Rücken freihält. Es geht nicht darum, Papier komplett zu verteufeln, sondern es dort zu digitalisieren, wo es den Informationsfluss beschleunigt und die Qualität unserer Arbeit sichert.
„Ich kann jedem Kollegen nur raten, den inneren Monk zu füttern und klare Strukturen zu schaffen. Wenn du die Dokumentation zur Gewohnheit machst, gewinnst du deine Samstage zurück.“

Kutscher-Remy GmbH

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